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       January 2018       
Do 18.01. STRANGE COUNTRY –Americana aus Hamburg-
www.strangecountry.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

Strange Country aus Hamburg spielen Americana-beeinflussten Jam Rock. Mittlerweile zum Septett gewachsen haben sie sich seit ihren Anfangstagen 2009 immer mehr in improvisative Gefilde begeben: Je nach Stimmung lösen sich Strange Country im Konzert aus ihren starken, klaren Songs und stürzen sich rückhaltlos in wilde Jams. Im Stile von Bands wie Grateful Dead, Little Feat oder The Band beziehen sie sich dabei auf den reichen Schatz amerikanischer Musik, ohne je in bloßer Reproduktion zu erstarren: immer alles neu, jeden Abend!

Strange Country sind:
John E. Flamingeaux (voc, git), Gesa Eggers (voc, banjo), Sven Fritz (violin, voc), Ollie Samland (pedal steel, git), Stephan Braun (b, voc), Malte Müller (dr, perc, voc) und Pawel Wieleba (dr, perc)
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Fr 19.01. HOT JUMPIN' SIX
-Jump’n Blues-Early Rock’n Blues-Rock’n Roll-

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Das Berliner Septett Hot Jumpin‘ 6 ist seit 2010 in vielen Ländern Europas (u.a. IT, A, F, NL) unterwegs. Ihre Auftritte sind geprägt von einem vollen, treibenden Sound, die Musik orientiert sich am Rhythm’n’Blues der 40er und am Rock’n’Roll der 50er Jahre. Und genau das bekommt man auf ihrem Debut-Album "That’s Us…!", welches im März 2015 auf "Part Records" erschienen ist, auf die Ohren: Swingin‘, jumpin‘ rockin‘, jivin‘, Rock’nRoll. Das Debut-Album enthält viele Eigenkompositionen und einige gut ausgewählte Cover. Das Berliner Septett feiert sein 5-jähriges Bestehen – Dynamik pur vom Anfang bis zum Ende kennzeichnen ihre Live-Shows. Der Stilmix aus Jump-Blues, Early Rock’n’Roll und Boogie Woogie ergibt ein sehr gut tanzbares, abwechslungsreiches Konzerterlebnis. Die Berliner haben auf zahlreichen fulminanten Live-Shows ihr Können unter Beweis gestellt und sich eine große Beleibtheit in der Szene erspielt. Kein Wunder, spielen doch Musiker aus so beliebten Bands wie Little Neal & The Blue Flames, Wigsville Spliffs und The Unlimeters bei Hot Jumpin‘ 6.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Sa 20.01. BOURBON STREET STOMPERS, Düsseldorf -N.O. Hot Jazz-
www.redhotjazz.de
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"One of the hottest young New Orleans bands in Europe"

The Bourbon Street StompersThe Bourbon Street Stompers, gegründet in Essen im Jahre 1993, sind mehr als zwei Jahrzehnte frischer und stilechter New Orleans Jazz, Freundschaft zwischen Musikern, Gastgebern und Fans. Mehr als zwei Jahrzehnte mit unzähligen Auftritten auf den bekanntesten europäischen Festivals, in berühmten Jazzclubs und zu privaten und öffentlichen Anlässen sowie Firmenveranstaltungen im In- und Ausland haben die The Bourbon Street Stompers zu "einer der heißesten jungen New Orleans Bands in Europa” gemacht (Advisory Board of the 21st Starbucks International Jazzfestival Birmingham 2005).

Nomen est omen: wie ein guter Bourbon reifte die seit 1995 in dieser Besetzung unverändert bestehende Band mit jedem neuen Jahr. Seit jeher Garant für gepflegten New Orleans Jazz und Swing ging sie in ihrem Repertoire konsequent ein um das andere Jahr in der Jazz-Chronologie zurück bis zu den Wurzeln – zum wahrhaften Ursprung der klassischen, schwarzen New Orleans Musik der 1920er und 1930er Jahre: dem Hot Jazz!

The Bourbon Street StompersSo brandheiß wie diese einzigartige Musik, so mitreißend sind auch die Live-Auftritte der Bourbon Street Stompers, die nicht nur die originalen Arrangements der berühmtesten Bands der damaligen Zeit spielen, sondern in Outfit und Erzählungen auch das Lebensgefühl der Straße (Street) des alten New Orleans wiedererwecken; so packend, dass die Füße nicht stillhalten und Musiker wie Zuhörer im Takt zu "stampfen" (to stomp) beginnen – ganz so wie bis heute in New Orleans.

Die Band gewinnt mittlerweile eine europaweite Fangemeinde, etwa bei Jazzfestivals und Jazzveranstaltungen in den Niederlanden (Domburg, Enkhuizen, Sassenheim), Spanien (Mallorca, Marbella, Costa Blanca), England (Birmingham, Upton upon Severn, Nottingham, Newcastle), Frankreich (Paris, St. Raphael), Österreich (Wien) oder Belgien (Brüssel, Verviers). Der bisherige Höhepunkt der Bandgeschichte war die Teilnahme am French Quarter Festival in New Orleans anlässlich unseres 15-jährigen Bandjubiläums.

So sind es eben dieser Erfolg, die Begeisterung der Fans und die Liebe zum alten Jazz, die The Bourbon Street Stompers trotz ihrer bürgerlichen Berufe, welche sie über ganz Europa verstreut ausüben, immer wieder zu den gemeinsamen Konzerten zusammenkommen lassen.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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So 21.01. Frühschoppen: ALABAMA HOT SIX –Dixieland-
alabama-hot-six.de
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Die Band präsentiert neben alten Kompositionen von Fats Waller, W. C. Handy und King Oliver Stücke aus der Ära des Swing von Duke Ellington bis Count Basie. Durch ausgefeilte Arrangements entstand ein eigener, unverwechselbarer Sound, der die Band auszeichnet.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 22.01. RAG MUFFINS -Rockabilly-Rock’n Roll-Country-
www.ragmuffins.de
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Die Rag' Muffins und ihr Slogan "On The Way To Rock'n'Roll” ist eine Einladung an die Zuschauer mitzureisen und den Rock’n’Roll erleben. Jedoch was diese Reise so besonders macht, ist ihre Vielfalt. Das ist Rock'n'Roll, Rockabilly und eine Prise Country-Music. Das ist Rhythmus, Groove und gute Stimmung. Handgemachte, lebendige und authentische Musik – so wie sie sein sollte – nicht die gewohnten Musik-Konserven, nein, ihr Repertoire besteht aus vielen eigenen Kompositionen vermischt mit bekannten Hits der goldenen 50er Jahre sowie diverse Hits der "Neuzeit" - gekleidet im alten Sound und neuem Stil.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 23.01. NEIL LANDON 5 H.Kayser-D.Ritz-K.Fischer-U.Krüger
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NEIL LANDON (Gesang)

Bereits in den Jahren 1962 – 65 gastierten Neil Landon & The Burnetts in Deutschland. 1966/67 war Neil Mitglied der Ivy League (Tossin‘ And Turnin‘), 1967/68 Mitglied der Flowerpotmen (Let’s All Go To San Francisco, Platz 4 der Britischen Charts), und ebenfalls 1968 tourte seine Gruppe Fat Mattress als Vorband der Jimi Hendrix Experience durch die USA. Anfang der siebziger Jahre nahm Neil Landon in Hamburg unter der Regie von Achim Reichel sein erstes Album auf. Weitere Tonträger wurden von Klaus Voormann bzw. Ulf Krüger produziert. Bei Neil Landon & Friends spielten u.a. Uli Salm (Rudolf Rock & die Schocker), Teddy Ibing (Truck Stop), Curvin Merchant (Boney M.) und Alex Conti (Lake) mit. Parallel zu seinen eigenen Bands war Neil Landon von 1976 – 1982 Mitglied bei Rudolf Rock und die Schocker (Herzilein). Ab 1997 übernahm er Hauptrollen in den Musicals ‚Yesterday‘, ‚ Let’s Twist‘ ,Jailhouse‘ und ‚Ritchie’s Traum‘.

HARDY KAYSER (Gitarre und Gesang)

Hardy Kayser spielte, komponierte und produzierte u.a. für Annett Louisan, Gustav-Peter Wöhler, Ernst Kahl, King Rocko Schamoni, UK 5, Tony Sheridan und Ted Herold und ist seit mehreren Jahren Gitarrist bei Ina Müller. Er spielte Gitarre, Banjo, Mandoline und Bass bei zahllosen Studio-Sessions und hatte diverse Engagements als Theatermusiker in Hamburg und Berlin.

DIRK RITZ (Bass und Gesang)

Dirk Ritz studierte von 1988- 1993 an den Musikhochschulen Stuttgart & Hamburg  Von 2000- 2005 war er als Musiker Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Seit 2006 spielt er in der Band von Ina Müller und hat in über 100 TV- Shows von "Inas Nacht" u.a. Nina Hagen, Peter Maffay, Sarah Connor, Jools Holland,  Lana del Ray,  Roger Cicero, Adam Cohen, Rea Garvey, Tina Dico und Andreas Bourani begleitet.  Als Studiobassist war er u.a. für Tony Sheridan, Chris Norman, Ted Herold, Texas Lightning, Helen Schneider tätig. Tourneen u.a. mit Jan Plewka, Ulla Meinecke, Etta Scollo, Annett Louisan. Musicalproduktionen u.a. Hair, Grease, Tommy, Jesus Christ Superstar, Saturday Night Fever   KAI FISCHER (Hammondorgel und Gesang)

KAI FISCHER absolvierte ein Klavierstudium an der Musikhochschule Lübeck und den Studiengang Popularmusik im Fachbereich Jazz an der Hamburger Hochschule für Musik. Er spielte als Pianist am Lübecker Theater, Thalia Theater und Schauspielhaus Hamburg. Seit 2002 ist er Mitglied der Gustav Peter Wöhler Band, seit 2006 spielt er bei Ina Müller Fischer wirkte auf Tourneen und bei CD Produktionen als Pianist/Organist/Keyboarder von Roger Cicero, Annett Louisan, Martin Gallop, Soulounge, Cultured Pearls, Astrid North, Herb Geller, Inga Rumpf, Gabriel Gordon, Nathalie Dorra, Miss Platnum, Joo Krauss u.a mit. TV Auftritte im Rahmen von "Inas Nacht" mit Lana Del Ray, Matt Andersen, Ruben Cossani, Helmut Lotti, Howard Carpendale u.a.

ULF KRÜGER (Schlagzeug und Gesang)

Ulf Krüger spielte mit ‚William Thornton & The Chicago Sect‘ im Star-Club. Als Mitglied von Leinemann machte er u.a. Tourneen und Schallplatten mit Lonnie Donegan. Er trommelte bei Dirty Dogs, Undertakers und UK 5, produzierte Ted Herold, Tony Sheridan, Jürgen von der Lippe, Ace Cats, Rocko Schamoni, Nationalgalerie und andere Künstler, und er Komponierte und textete u.a. für, Rudolf Rock, Gitte, Dieter Hallervorden, Udo Lindenberg, Annett Louisan und Ina Müller. Hits schrieb er für Ted Herold, Leinemann, Paso Doble und Blümchen. Krüger war Manager von Astrid Kirchherr und Klaus Voormann und schrieb mehrere Bücher über den ‚Hamburg Sound‘ und die Beatles.
Eintritt: AK: 10.00 EUR
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Mi 24.01. KING STREET JAZZMEN –Dixieland-
www.king-street-jazzmen.de
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Seit mehr als zwanzig Jahren sorgen die "King Street Jazzmen" mit ihrem "Happy Jazz" und ihrer lockeren Art der Präsentation für volle Säle und Kneipen und immer gute Stimmung.

Die "King Street Jazzmen" zählen zu den wohl beliebtesten Hobbyjazzern der Region und man sieht, dass ihnen die Musik und die Präsentation selbst viel Spaß machen.

Der Name der Band wurde übrigens von der bekanntesten Straße Elmshorns abgeleitet, der Königsstraße.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Do 25.01. CHRIS KRAMER + BEATBOX'N' BLUES
www.chris-kramer.de
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Die Musik von "Chris Kramer & Beatbox ’n’ Blues":
Das innovative Trio macht sich daran, dem alterwürdigen Blues mächtig Dampf zu machen. Die verwegene Idee, zwei Gitarren, Gesang und Mundharmonika mit der artfremden Beatbox zu kreuzen, funktioniert prächtig und geht als Liveact heftig zur Sache.
Alle drei Musiker sind Meister ihres Fachs und bringen das Publikum mit vielschichtigen Soli auf Gitarre, Mundharmonika und der ungewöhnlichen Beatbox zum Erstaunen, Mitgrooven und Zugabefordern.
Mal traditionell bluesig, mal grooveorientiert funky, mal rau, rockig und elektrisch, mal sanft, einfühlsam und akustisch – das Trio beherrscht das Handwerk perfekt. Und weil unbändige Spielfreude die drei nach vorne peitscht, ist für das begeisterte Publikum beste Unterhaltung garantiert.
Besetzung: Chris Kramer (Mundharmonika, Gitarre, Gesang), Kevin O Neal (Beatbox) und Sean Athens (Gitarre). "Jeder mag den Blues, die meisten wissen es nur nicht!" (Chris Kramer, Juni 2016)

Fotos: Raphael Tenschert
Eintritt: AK: 12.00 EUR
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Fr 26.01. REVIVAL JAZZBAND -Swingin’ Dixieland-
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Die monatlichen Auftritte im Cotton Club gehörten von Anfang an zum Pflichtprogramm, so dass man mit Stolz auf den 500. Auftritt zusteuert. Am 01. April 2011 feierte die Revival Jazzband in ihrem Domizil, nämlich Hamburgs Jazzclub Nr.1, dem Cotton Club, in dem sie 1971 auch ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte, ihr 40jähriges Bestehen.

Das Repertoire der Revival Jazzband umfasst alle Facetten des traditionellen Jazz. Ihre Titel entstammen dem New Orleans– und Chicago-Stil, der Dixieland-Tradition sowie dem Swing. Durch die jahrelange Zusammenarbeit der sieben Musiker ergibt sich ein sehr lebendiger, nicht in Routine erstarrter Sound. Allen Musikern ist deutlich anzumerken, dass sie mit sehr viel Freude und Engagement bei der Sache sind. Dass die Revival Jazzband fast jeder musikalischen Herausforderung gewachsen ist, zeigt sich auch darin, dass manchmal ganz spontan neue Stücke auf der Bühne vorgeführt werden.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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Sa 27.01. JAZZ O’ MANIACS –Classic Jazz-
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Die Geschichte der Jazz O’Maniacs begann bereits im Frühjahr 1966. Heute zählt sie zu den ältesten noch bestehenden Jazzbands in Deutschland. Natürlich hat es Wechsel in der Besetzung gegeben. Diese gingen jedoch nie zu Lasten der Stilrichtung oder der musikalischen Qualität. Im Gegenteil: Die neuen Musiker haben im Rahmen der stilistischen Vorstellungen immer für frischen Wind gesorgt und die Jazz O’Maniacs vor der musikalischen Vergreisung bewahrt. Musikalisch orientiert sich die Band an den klassischen Aufnahmen der schwarzen Small Bands von Louis Armstrong, Johnny Dodds, Joe ‘King’ Oliver, ‘Jelly Roll’ Morton, Clarence Williams und anderen.
Eintritt: AK: 9.00 EUR
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So 28.01. FRÜHSCHOPPEN: CANAL STREET JAZZ BAND –arch. Jazz-
www.canalstreet-jazzband.de
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Die Canal Street Jazz Band begeistert seit über 45 Jahren ihre Zuhörer mit ihrem besonderen Sound und ist damit eine der ältesten und traditionsreichsten Bands Hamburgs. Von Anfang an verfolgte diese Kapelle ein klares Konzept, durch den Bandgründer Michi Wulff geprägt, das sie allen Zeitläufen zum Trotz bis heute durchgehalten hat.

Hier gibt es kein Anbiedern an einen modischen Trend oder einen bestimmten Publikumsgeschmack, statt dessen das bewusste Eintreten für eine Musik, die zwischen 1910 und 1925 in New Orleans und Kansas City gespielt wurde von frühen schwarzen und weißen Marschkapellen und den ersten eigentlichen Jazzbands, deren Namen nur durch mehr oder weniger zufällige Plattenaufnahmen bekannt sind.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mo 29.01. REU BRUHN COMBO
www.reubruhncombo.de
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Gefunden hat sich die Band erst Ende 2014 letzten Jahres auf einer Solidaritätsveranstaltung für die mexikanischen Zaptisten, die u.a. bekannt dafür geworden sind in Mittelamerika große Konzerte im Tausch gegen Lebensmittel zu machen um so einen Kontrapunkt gegen die Verwertungsindustrie des Kapitalismus zu setzen.

Die Musik ist beeinflusst vom Chanson, der sich reimt, auf dem Frau sich aber nicht immer was reimen kann. Vom Blues ohne Blusen. Vom Rock, der sich selbst gern den Stein in den Weg legt, vom Punk ohne Komma und vom Jazz, der kurz davor ist ein Volkslied zu werden.

Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und manchmal zwei gleichzeitig gespielte Saxofone wirken zusammen aufeinander ein und in den besten Momenten entsteht vor dem dritten Ohr ein alter Hut, der immer noch zaubern kann. In den anderen ist es unterhaltsam.

Ginger Wade - Bass
Rolf Pifnitzka- Saxofon
Klaus Nowakowski - Schlagzeug
Christian Bruhn - Gesang, Gitarren
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Di 30.01. JAWBONE –Bluegrass-Folk-Blues-Country-
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Vorverkauf: cotton-club.de

Die Band JAWBONE besteht aus einer Handvoll hervorragender Hamburger Musiker, die sich zusammengefunden haben, um die alten Klangwelten der amerikanischer Urmusik neu zu ergründen.

Mit Leidenschaft für diese handgemachte Musik verbinden die fünf Musiker gekonnt Elemente aus Bluegrass, Folk und Blues. So entsteht eine reizvolle Mischung die zunächst die traditionelle Country Music nicht abbildet, sie aber an ihren Wurzeln durchleuchtet - und da gibt es viel Interessantes zu entdecken.

Die ausdrucksstarken Songs werden perfekt untermalt von erstklassigem Harmoniegesang. Mitreißend begleitet vom treibenden Offbeat der Band und virtuosen Soli der einzelnen Musiker, Boris Sundmacher (Banjo, Gitarre), Thomas Schoenfeld (Gitarre), Sven Fritz (Geige) Gunther Andernach (Waschbrett) und Eberhard Marold (Kontrabass), sind JAWBONE in ihrem Feld eine Klasse für sich.

Mit gleichzeitiger Zuneigung und liebevoller Respektlosigkeit gegenüber gängigen Countryklischees bringt JAWBONE ein Programm auf die Bühne, das begeistert.
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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Mi 31.01. hanseSWINGproject
www.hanse-swing-project.de
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Vorverkauf: cotton-club.de

hanseSWINGproject - der Name steht auch im 13. Jahr des Bestehens immer noch für die Idee, die Klassiker des American Songbook in frischem Gewand in kleiner Besetzung zu präsentieren, in einer Melange aus mitreißendem Swing, gefühlvoll präsentierten Balladen und Latin-Fassungen.

Das Jazz-Quintett um die Sängerin Kathrin Hinnneburg präsentiert unter der Überschrift "Love For Sale" Titel von Cole Porter, George Gershwin, Richard Rodgers, Duke Ellington und anderen - unvergängliche Klassiker des Great American Songbook, die längst beliebte Jazz-Standards geworden sind, wie "Blue Moon", "Summertime", "Stardust", "How High The Moon", "Night And Day", denn: "It Don't Mean A Thing, If It Ain't Got That Swing"

Die Presse:
"Virtuose Musik und hinreißende Anekdoten.....aller Tradition zum Trotz begeistern die Musiker immer wieder mit Spielwitz, instrumentaler Virtuosität und leidenschaftlicher Musizierfreude....so fühlte sich das Publikum bestens unterhalten..." (ib am 6.01.14 in den Föhrer und Amrumer Nachrichten)

"....Beifall für das kraftvolle Spiel der Jazz-Truppe und ihre hochkarätigen Einzelmusiker....wobei Sängerin Kathrin Hinneburg ihre Stimme röhren und flüstern, betteln und betören ließ, dass es eine Freude war.....Bravo Rufe aus dem Publikum.." (G.J. am 23.01.12 im Weser-Kurier)  

Kathrin Hinneburg voc
Olaf Barkow sax, cl, fl
Andreas Hinrichs p
Moritz Zopf b
Wolf Grezesch dr
Eintritt: AK: 8.00 EUR
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